
RAHMEN K3-8
AG2K4Q
KOMMENTAR LANDESJURY:
3-3 Gewalt ist keine Option!
Engel, Hannes (15 Jahre), Jahrgangsstufe 9, Freiherr-vom-Stein-Schule Fulda
Das Werk greift das Thema „Gewalt ist keine Option!“ eindrucksvoll auf. Zerschlagene Spiegelscherben und eine blutende Faust machen körperliche Gewalt greifbar erfahrbar. Gleichzeitig spiegeln die glücklichen Erinnerungen in den Bruchstücken seelische Verletzungen wider. Besonders berührend: Kleine Engel setzen Scherben und Wunden behutsam zusammen – Symbole für Hoffnung, Heilung und die innere Kraft, Gewalt zu überwinden. Ein starkes Plädoyer für ein Europa des Respekts und der Menschenwürde!
Modul 3.3

RAHMEN K3-6
AE887J
KOMMENTAR LANDESJURY:
3-3 Gewalt ist keine Option!
Der Bildbeitrag von Jürgensen, Nathalie (15 Jahre) und Wang, Zhudi - Jahrgangsstufe 9, der Ricarda-Huch-Schule Dreieich, macht eindrucksvoll sichtbar, wie tief Gewalt Kinder nicht nur in Europa berühren. In den weinenden, ausdruckslosen und hoffnungsvollen Augen spiegeln sich Angst, Schmerz und zugleich die Sehnsucht nach Frieden. Die verkohlte Rose und der kaputte Teddybär verstärken die Erfahrung von Verlust und zerstörter Geborgenheit.
Zugleich richtet das Bild den Blick auf die Hoffnung der Menschen auf Frieden, Verantwortung und Menschlichkeit in Europa.
Diese Arbeit ist ein starkes Dankeschön wert – für den Mut, hinzusehen, und für das klare Nein zu Gewalt als Mittel der Konfliktlösung.
Modul 3.3

RAHMEN K3-7
ALH29H
KOMMENTAR LANDESJURY:
Emma Johnson Andrei, Georg-Büchner-Gymnasium Bad Vilbel, nahm mit einem Plakat zum 73. Europäischen Wettbewerb im Modulthema 3-3 „Gewalt ist keine Option!“ teil.
Ihre eindrucksvolle Bildidee verbindet klare Symbolik mit tiefem Nachdenken über Frieden und Empathie: Eine rote Faust kontrastiert scharf mit bunten, einladenden Blumen – wortlos kraftvoll. „Fäuste sollten Blumen halten“ macht Mut, Konflikte mit Respekt, Aufmerksamkeit und Dialog zu lösen.
Ihr Europabezug: „Gewalt ist keine Option! Deshalb gestalte ich ein Plakat, das diese Botschaft ironisch vermittelt. Die rote Faust steht im starken Kontrast zu den bunten Blumen, die Frieden, Aufmerksamkeit, Respekt und Empathie symbolisieren. ‚Fäuste sollten Blumen halten‘ betont: Macht dient nicht der Schädigung, sondern dem Schutz und freundlichen Umgang. In Konflikten greifen wir zu Worten, nicht zu Schlägen.“
Modul 3.3

RAHMEN K3-9B
AV3569
KOMMENTAR LANDESJURY:
Sophie Tan von der St. Angela-Schule in Königstein befasste sich mit dem Thema „Gewalt ist keine Option“. Mit viel Einfühlungsvermögen und künstlerischem Talent hat sie ein eindringliches Bild geschaffen, das die verheerenden Auswirkungen von Krieg auf Menschen, insbesondere Kinder, thematisiert.
Diese eindrucksvolle Zeichnung zeigt einen Jungen aus der Ukraine und erinnert uns daran, dass Krieg nicht nur Länder, sondern auch Familien und Leben trifft. Die Tränen des Kindes und der verzweifelte Ausdruck verdeutlichen, dass Waffen keine Zukunft schaffen, sondern sie zerstören.
Ihr Anliegen, dass Frieden dort beginnt, wo wir erkennen, dass Menschlichkeit stärker ist als Gewalt, wird durch die emotionale Gestaltung des Werkes eindrucksvoll unterstrichen. Sophie´s Beitrag ist ein kraftvolles Plädoyer für Frieden und Menschlichkeit.
Modul 3.3

RAHMEN K3-10
A9H53Z
KOMMENTAR LANDESJURY:
Helena von Tiesenhausen (St. Angela-Schule in Königstein) hat mit einem scharfen Blick für gesellschaftliche Themen und viel Kreativität ein eindrucksvolles Bild geschaffen, das die verheerenden Folgen von Gewalt eindringlich darstellt und das Thema „Gewalt ist keine Option“ als Grundlage hatte.
In dieser kraftvollen Darstellung sehen wir einen Berg von Helmen, der die Zerstörung und den Verlust symbolisiert, die mit Krieg und Gewalt einhergehen. Der aufsteigende Rauch im Hintergrund verstärkt das Gefühl der Bedrohung und der Verzweiflung. Die Helme stehen nicht nur für die Kämpfer, sondern auch für die unzähligen Leben, die durch Konflikte beeinträchtigt werden.
Die Komposition vermittelt eine starke Botschaft: Gewalt ist keine Lösung, sondern führt nur zu weiterer Zerstörung und Leid. Helenas’s Werk regt zum Nachdenken an und fordert uns auf, für Frieden und Menschlichkeit einzutreten.