AKTUELLES

Vorankündigung: 
Junge Kunst kommt nach Groß-Gerau

Groß-Gerau | Mai 13, 2026_

 

Motto: „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“

 

Die Europa-Union Groß-Gerau und das Stadtmuseum Groß-Gerau laden herzlich zur Vernissage und Wanderausstellung des 73. Europäischen Schulwettbewerbs ein.

Auch in diesem Jahr haben hessische Schülerinnen und Schüler mit beeindruckender Kreativität und großem Engagement gezeigt, wie sie Europa sehen und mitgestalten möchten. Entstanden sind vielfältige und ausdrucksstarke Werke, die sich mit den Themen Recht, Respekt und der Lebenswirklichkeit in Europa auseinandersetzen.

 

Besonders spannend: Auch zahlreiche Beiträge aus der Region Groß-Gerau sind Teil der Ausstellung. Sie geben einen inspirierenden Einblick in die Gedanken, Ideen und Perspektiven junger Menschen – frisch, kritisch und voller Visionen für ein gemeinsames Europa.

 

Groß-Gerau lädt herzlich ein, diese besondere Ausstellung zu entdecken, sich von der Kreativität anstecken zu lassen und miteinander ins Gespräch über „unser Europa“ zu kommen.

 

Ausstellungszeitraum: 01. Juni bis 10. Juni 2026


Ort: Stadtmuseum Groß-Gerau, Am Marktplatz 3

 

Individuelle Termine für Schulklassen und Gruppen sind nach Vereinbarung möglich:
Telefon: 06152 716-4000
E-Mail: kulturamt@gross-gerau.de

 

Neues Plakat zum 73. Europäischen Wettbewerb 

Hessen | Mai 13, 2026_

 

Das neue Plakat zum 73. Europäischen Wettbewerb 2026 ist eingetroffen: Unter dem Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“ präsentiert es eindrucksvoll eine Auswahl bildnerischer Arbeiten aus Hessen. Die Vielfalt der Motive zeigt, wie kreativ, engagiert und ausdrucksstark sich die Schülerinnen und Schüler mit dem diesjährigen Thema auseinandergesetzt haben.

Wir freuen uns sehr über die tollen Arbeiten, die mit viel Fantasie, Farbe und persönlicher Haltung gestaltet wurden. Die Beiträge greifen zentrale Fragen rund um Europa, Menschenrechte, Freiheit, Zusammenhalt und Verantwortung auf und machen deutlich, wie intensiv sich junge Menschen mit aktuellen gesellschaftlichen Themen beschäftigen.

 

Besonders beeindruckend ist, wie unterschiedlich die Schülerinnen und Schüler das Wettbewerbsmotto interpretiert haben: mal nachdenklich, mal kraftvoll, mal hoffnungsvoll, aber immer mit einer klaren Botschaft. Die Arbeiten zeigen, dass künstlerischer Ausdruck nicht nur gestaltet, sondern auch bewegt, zum Vordenken anregt und wichtige Werte sichtbar macht.

Das neue Plakat ist damit nicht nur ein schöner Blickfang, sondern auch ein starkes Zeichen für das kreative Potenzial unserer Schülerinnen und Schüler. Es würdigt ihre Arbeit und macht deutlich, wie lebendig europäische Themen im schulischen Alltag aufgegriffen werden können.

 

Hier herunterladen oder unter DATEIEN

Europafest Frankfurt mit der Wanderausstellung in den Römerhallen 

Frankfurt | Mai 09, 2026_

 

Der Europäische Wettbewerb Hessen in den Römerhallen in Frankfurt - erstmalig mit einer  Wanderausstellung.

„Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“

Die Stadt Frankfurt am Main freut sich, vom 09.-25. Mai die Wanderausstellung zum 73. Europäischen Wettbewerb in den Römerhallen präsentieren zu können. Ausgestellt werden rund 50 Beiträge von Schülerinnen und Schülern aus Hessen, die sich kreativ mit dem Wettbewerbsthema „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“ auseinandersetzen. Die Wanderausstellung zum 73. Europäischen Wettbewerb lädt dazu ein, mit den Augen hessischer Schülerinnen und Schüler auf Europa zu blicken. Unter dem Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“ haben junge Menschen aus allen Regionen Hessens ihre Erfahrungen, Hoffnungen und kritischen Fragen zu Menschenrechten in Bildern, Texten, Filmen und Projekten festgehalten.

Diese Ausstellung, mit vielen Bundespreisträgerinnen und Bundespreisträger, macht sichtbar, wie vielfältig Europa im Alltag der jungen Generation erlebt wird: mal nachdenklich und leise, mal bunt, laut und provozierend – immer engagiert. Wer durch die Stationen dieser Wanderausstellung geht, entdeckt nicht nur beeindruckende Kreativität, sondern auch einen wachen Sinn für Gerechtigkeit, Vielfalt und Solidarität.

Die Werke zeigen, wie ernst die Schülerinnen und Schüler ihr „Recht auf Mitreden“ nehmen: Sie erzählen von Ausgrenzung und Mut, von Freiheit und Verantwortung, von Konflikten und der gemeinsamen Suche nach Lösungen. Damit wird die Wanderausstellung zu einem lebendigen Forum, in dem junge Stimmen unserer Demokratie Gehör finden.

Alle Gäste sind herzlich eingeladen, sich Zeit zu nehmen, sich berühren zu lassen, Fragen mitzunehmen – und vielleicht mit neuen Ideen für ein faires, respektvolles Miteinander in Europa nach Hause zu gehen.

Homepage: Europafest und Programm

Eröffnung der Wanderausstellung „Wohnen als Selbstverständlichkeit?!“ in Wiesbaden

Wiesbaden | April. 20, 2025

Mit einer gelungenen Auftaktveranstaltung wurde die Teil-Wanderausstellung „Wohnen als Selbstverständlichkeit?!“ des 73. Europäischen Wettbewerbs am Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen der Hochschule RheinMain durch Herrn Prof. Dr. Bernd Wieberneit in Wiesbaden eröffnet.

Die Ausstellung widmet sich zentralen Zukunftsfragen rund um Wohnen, nachhaltige Stadtentwicklung und europäische Perspektiven. Sie lädt dazu ein, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie Wohnen in Europa heute und künftig gestaltet werden kann – sozial gerecht, ökologisch verantwortungsvoll und innovativ im Sinne moderner Smart-City-Konzepte. 

Ein besonderer Höhepunkt der Eröffnung war der Besuch von Stadträtin Maral Koohestanian aus Wiesbaden, die in ihrem Beitrag wichtige Impulse zu den Themen Europa, Wohnen und Smart City setzte und die Studierenden dazu ermutigte, ihre Ideen aktiv in gesellschaftliche Transformationsprozesse einzubringen.

Auch seitens des Europäischen Wettbewerbs wurde die Veranstaltung prominent begleitet: Roland Gawinski, Landesbeauftragter für Hessen, sowie Studienrätin Maike Wipfler-Quiring (Karl Kübel Schule Bensheim) und Mitglied der Landesjury, unterstrichen die Bedeutung des Wettbewerbs als Plattform für junge Perspektiven auf europäische Zukunftsfragen. Besonders erfreulich ist in diesem Zusammenhang der Erfolg hessischer Schülerinnen und Schüler: Zwei der diesjährigen Landespreisträgerinnen und Landespreisträger stammen aus Bensheim und stehen exemplarisch für das hohe Engagement junger Menschen im Europäischen Wettbewerb.

Die große Resonanz auf die Ausstellungseröffnung zeigt deutlich: Europa bewegt – insbesondere im Spannungsfeld von nachhaltigem Wohnen und urbaner Entwicklung.

Die Ausstellung ist noch bis zum 7. Mai 2026 am Campus Kurt-Schumacher-Ring in Wiesbaden zu sehen. Anschließend wird sie in Frankfurt am Main, in den Römerhallen, weitergeführt. 

Homepage: Hochschule RheinMain und auch auf Instagram.

Landesjury in Limburg 

Limburg | Februar 09-13.02.2026

Limburg-Weilburg. Der 73. Europäische Wettbewerb in Hessen: Kreative Vielfalt, starke Botschaften und eine erfolgreiche Landesjury in Limburg

Der 73. Europäische Wettbewerb mit dem Motto Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“hat in Hessen erneut eindrucksvoll gezeigt, wie engagiert, kreativ und reflektiert sich junge Menschen mit europäischen Themen auseinandersetzen. Insgesamt reichten rund 6.500 Schülerinnen und Schüler aus ganz Hessen ihre Arbeiten ein – deutschlandweit 74.000. Unter dem diesjährigen Motto beteiligten sie sich mit vielfältigen Beiträgen – von bildnerischen Arbeiten über Texte bis hin zu Medienprojekten – und setzten dabei starke Impulse für ein lebendiges und demokratisches Europa.

Ein besonderer Höhepunkt war die Arbeit der Landesjury, die in diesem Jahr an der Adolf-Reichwein-Schule (ARS) in Limburg an der Lahn tagte. In konzentrierter und zugleich inspirierender Atmosphäre sichteten und bewerteten die Jurymitglieder mehrere tausend Beiträge aus allen Schulformen und Altersstufen. Die Adolf-Reichwein-Schule bot dafür ideale Rahmenbedingungen und erwies sich als engagierter Gastgeber. Neben der organisatorischen Unterstützung trug auch die offene und wertschätzende Atmosphäre vor Ort dazu bei, dass die Juryarbeit effizient und konstruktiv verlief.

Auch die Adolf-Reichwein-Schule selbst war aktiv am Wettbewerb beteiligt: Insgesamt 48 Lernende reichten eigene Beiträge ein und setzten sich kreativ mit den europäischen Themen auseinander. Besonders hervorzuheben ist der Erfolg von Paulina Abresch (18 Jahre, Jahrgangsstufe 12), die mit einem Bundespreis ausgezeichnet wurde und einen Reisepreis erhielt – eine herausragende Leistung, die das hohe Niveau der schulischen Arbeit eindrucksvoll unterstreicht. Paulina Abresch freut sich bereits sehr auf die Bundessiegerehrung am 18.06.2026 in Fulda anlässlich des Hessentages. Dort wird sie ihre Urkunde aus den Händen von Ministerpräsident Boris Rhein und Minister Armin Schwarz entgegennehmen können.

Zur Landesjury reisten auch engagierte Lehrkräfte und Fachjurorinnen und -juroren aus ganz Hessen an. Beteiligt waren unter anderem Liane Endrigkeit-Ecker (Freiherr-vom-Stein-Schule – Europaschule, Gladenbach), Katharina Peach(Georg-Büchner-Gymnasium, Bad Vilbel), Sarah Zalzadeh (Wilhelm-Leuschner-Schule, Mainz-Kostheim), Nina Groll(St.-Angela-Schule, Königstein), Maike Wipfler-Quiring (Karl Kübel Schule, Bensheim), Nafsika Niku Hamm(Mathildenschule, Offenbach), Tanja Simon (Freiherr-vom-Stein-Schule Hünfelden), Karin Wagner (Georg-Büchner-Schule, Rodgau), Nils Dreßler (Liebigschule Gießen), Rita Schulz (Gymnasium Taunusstein), Judith Zerbe(Tilemannschule Limburg), Rebecca Steger (Riedhofschule, Frankfurt) sowie Antje Naumann-Huber (Georg-Büchner-Schule, Darmstadt). Sie brachten ihre unterschiedlichen fachlichen Perspektiven und schulischen Erfahrungen in den Bewertungsprozess ein und gewährleisteten so eine differenzierte und faire Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger.

Die Vielfalt und Qualität der eingereichten Arbeiten beeindruckten die Jury nachhaltig. Die Beiträge spiegelten nicht nur ein hohes Maß an Kreativität wider, sondern zeigten auch ein bemerkenswertes inhaltliches Niveau. Viele Schülerinnen und Schüler setzten sich differenziert mit aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen auseinander – etwa mit Themen wie Demokratie, Vielfalt, Nachhaltigkeit oder europäischem Zusammenhalt. Dabei wurde deutlich, wie wichtig der Europäische Wettbewerb als Plattform für politische Bildung und kreative Ausdrucksformen ist.

Hessen kann auch in diesem Jahr auf zahlreiche Preisträgerinnen und Preisträger auf Landes- und Bundesebene stolz sein. Viele Arbeiten überzeugten durch Originalität, gestalterische Qualität und eine klare inhaltliche Botschaft. Sie verdeutlichen, dass junge Menschen nicht nur bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, sondern Europa aktiv mitgestalten wollen.

Roland Gawinski Landesbeauftragter Hessen, Maral Koohestanian Dezernentin Frankfurt a.M., Jurymitglied Maike Wipfler-Quiring und Prof. Dr. Bernd Wieberneit (v.l.n.r.)

Ein weiterer zentraler Bestandteil des Wettbewerbsjahres 2026 ist die Wanderausstellung, die ausgewählte preisgekrönte Arbeiten aus Hessen präsentiert. Diese Ausstellung macht die Ergebnisse des Wettbewerbs einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und würdigt die Leistungen der Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise. Die Ausstellung wandert derzeit durch verschiedene Orte in Hessen – darunter Hochschule RheinMain, das Zukunftswerk im Luisenforum Wiesbaden, Römerhallen, Römer Frankfurt, Stadtmuseum Groß-Gerau, im Schloß Fulda und im Foyer der Schüllermann und Partner AG. So entsteht ein lebendiger Dialog über europäische Themen, der weit über die Schulen hinauswirkt. Aus Limburg-Weilburg sind einige Werke der Schülerinnen und Schüler in der Wanderausstellung zu sehen. Die genaue Liste finden Sie auf https://www.ewhe.de/ausstellung-73-ew/

Die Wanderausstellung bietet nicht nur Einblicke in die kreative Vielfalt des Wettbewerbs, sondern lädt auch dazu ein, sich mit den dargestellten Themen auseinanderzusetzen und eigene Perspektiven zu entwickeln. Sie ist damit ein wichtiger Beitrag zur Förderung europäischer Werte und zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Detail zur Wanderausstellung finden Sie über: https://www.ewhe.de/wanderausstellung/ oder über die Homepage der Hochschule RheinMain: https://www.hs-rm.de/architektur-und-bauingenieurwesen/meldung/ausstellung-wohnen-als-selbstverstaendlichkeit-macht-grundrechte-sichtbar oder über die Homepage der Stadt Frankfurt zum Europafest: https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/aemter-und-institutionen/koordinierungsstelle-eu-angelegenheiten/europa-feste/europa-fest-2026

Der 73. Europäische Wettbewerb in Hessen unterstreicht einmal mehr die Bedeutung von kultureller Bildung und politischer Teilhabe. Die hohe Beteiligung – mit rund 6.500 eingereichten Arbeiten – sowie die beeindruckende Qualität der Beiträge und das große Engagement aller Beteiligten machen deutlich, wie lebendig und relevant europäische Bildungsarbeit heute ist.

Landesbeauftragte treffen sich zum jährlichen Erfahrungsaustausch - Berlin

von Europäischer Wettbewerb | Nov. 25, 2025

Neben einigen digitalen Austauschen treffen das Team der Bundesgeschäftsstelle und die 16 Landesbeauftragten sich ein Mal im Jahr in Präsenz. Die gemeinsamen 24 Stunden bieten neben Zeit für fachlichen Austausch auch den Raum für die so wichtigen persönlichen Begegnungen, von denen der Europäische Wettbewerb maßgeblich geprägt ist.

In diesem Jahr lag der Fokus am ersten Tag auf den drei Hauptthemen Öffentlichkeitsarbeit, Onlinedatenbank und Preisvergabe. Die Landesbeauftragten tauschten sich über ihre Erfahrungen in den genannten Bereichen aus. Gab es innovative Ansätze, bewährte Vorgehensweisen oder kleine Tipps und Tricks, wurden sie mit den anderen geteilt. Auch der Blick nach vorn durfte nicht fehlen: Wo und wie kann sich der Europäische Wettbewerb weiterentwickeln? Wie gehen wir mit den aktuellen Herausforderungen unserer Zeit um – allen voran jenen der künstlichen Intelligenz? Und werden wir unserem Anspruch, ein Breitenwettbewerb zu sein, auch bei der Aufgabenformulierung gerecht? Es gab viel Diskussionsbedarf, und die Zeit war knapp bemessen; daher wurden die Gespräche am Abend im informellen Rahmen fortgeführt.

Darüber hinaus wurde der Austausch mit anderen Schulwettbewerben gesucht. Dr. Niels Dehmel, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft e. V., stellte den Essaywettbewerb vor. Alina Schulz präsentierte den Wettbewerb „Kreativ für Demokratie!“ und Laura Wessler, Projektleiterin des Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, gab einen Einblick in eben diesen. Der Austausch wurde genutzt um voneinander zu erfahren, zu lernen und mögliche Synergien zu nutzen, um noch mehr Schülerinnen und Schüler mit unseren (politischen) Bildungsprojekten zu erreichen. Nach dieser konstruktiven und spannenden Runde ging es für unsere Landesbeauftragten wieder zurück in ihre jeweiligen Heimatorte – mit neuen Ideen, Inspiration und viel Motivation im Gepäck.

Neue Themen
73. Europäischer Wettbewerb

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Ihre Pressemitteilungen können Sie an presse@ewhe.de senden! 

72. Europäischer Wettbewerb

Den HR-Bericht der Bundessiegerehrung des 72. Europäischen Wettbewerbs finden Sie hier.

 

Ideen entwickeln, Verantwortung übernehmen

 

Der Europäische Wettbewerb findet seit 1953 statt und ist der älteste Schülerwettbewerb Deutschlands. Ziel ist es, dass sich Kinder und Jugendliche kreativ mit Europa und seinen Werten auseinandersetzen, ob in Collagen, Kurzgeschichten, Filmen oder Theaterstücken.

Der Wettbewerb sei mehr als ein Schulprojekt und ermutige Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Schulformen dazu, eigene Meinungen zu entwickeln und kreativ auszudrücken. Das sagte Roland Gawinski, der Landesbeauftragte des Wettbewerbs in Hessen und selbst Lehrer an einer Berufsschule in Limburg. "Die Jugendlichen übernehmen Verantwortung, entwickeln eigene Perspektiven und gestalten aktiv mit. Das fördert nicht nur ihre Persönlichkeit, sondern stärkt auch die demokratische Kultur", so Gawinski.

 

In Hessen sichtet eine ehrenamtliche Jury aus rund 20 Lehrkräften die Beiträge. Die besten Arbeiten schlagen sie dann für den Bundesentscheid vor. In diesem Jahr gingen viele Preise nach Hessen, wie nach Bad Vilbel (Wetterau), Dreieich und Königstein (Hochtaunus). "Wenn wir eine richtig gute Arbeit finden - sei es ein Bild, ein Song oder ein Text - dann feiern wir das auch richtig", sagte Gawinski.

 

Quelle: https://www.hessenschau.de/gesellschaft/72-europaeischer-wettbewerb-was-schueler-in-hessen-dem-kontinent-zu-sagen-haben-v1,europaeischer-wettbewerb-104.html

 

Beste Arbeit - Text

 

Bundessiegerin und Bundessieger im Hessischen Rundfunk

 

Preisverleihung mit der Preisträgerin Hanna Kim mit der Auszeichnung Beste Arbeit deutschlandweit mit "wir sind nicht machtlos". Justus Simon mit einem Bundespreis. Beide von der Georg-Büchner-Schule in Rodgau

 

Quelle Foto: Hannah Kim

 

Beste Arbeit - Bundespreisträger - Medien

 

Drei Schüler der Justin-Wagner-Schule in Roßdorf (Darmstadt), Marc Müller, Levi Rasch und Felix Witte, überzeugten mit einem satirischen Video über einen erfundenen USB-Stick, der angeblich jeden Virus abwehrt. Die Bundesjury lobte die "originelle Idee", die "minimalistische Umsetzung" und eine "selbstironische Witzigkeit", die "einen ernsthaften Appell" an alle Internetnutzenden richte, besonders an die jüngeren unter ihnen. Die drei Neuntklässler fordern mit ihrem Filmbeitrag dazu auf, sich im Internet durch erhöhte Wachsamkeit zu schützen.

Wie groß die Gefahr ist, dass ein falscher Klick den Rechner infiziert, zeigen die drei Schüler eindrucksvoll in ihrem kurzweiligen Video. Überzeugt werben sie für den absoluten Schutz im Netz: den sagenumwobenen Antivirumed-Stick. Gegen den hat selbst der bösartigste Hacker keine Chance. Und er sei überall erhältlich, heißt es. Hoffentlich in ganz Europa!

Der Kurzfilm besticht durch die originelle Idee des Schülertrios, die minimalistische Umsetzung gepaart mit einer selbstironischen Witzigkeit, die einen ernsthaften Appell an alle Userinnen und User richtet.

 

Kurzfilm

Die Schülerinnen Sarah Kelch, Arezu Winkler und Augustine Frenz von der Humboldtschule in Bad Homburg mit ihren Pop-Art-Friedensbildern im hr-Foyer. (vgl. Quelle: https://www.hessenschau.de/gesellschaft/72-europaeischer-wettbewerb-was-schueler-in-hessen-dem-kontinent-zu-sagen-haben-v1,europaeischer-wettbewerb-104.html)

 

Bundespreisträger - Projekt

 

KMK-Preis: Ein besonderes Highlight kam aus Bad Homburg: 56 Schülerinnen und Schüler der Humboldtschule gestalteten großformatige Pop-Art-Bilder zum Thema Frieden - mit weißen Tauben, Regenbögen, Peace-Zeichen und grünen Erdkugeln in Herzform. Aus brauner Recyclingpappe entstanden farbenfrohe Eye-Catcher, die am Donnerstag auch das hr-Foyer schmückten.

Die Schülerinnen Sarah Kelch, Arezu Winkler und Augustine Frenz von der Humboldtschule in Bad Homburg mit ihren Pop-Art-Friedensbildern im hr-Foyer.

Bundespreis - Reisepreis - Medien

 

Auch das Thema Ernährungssicherheit beschäftigte hessische Schülerinnen. Mirja Lacker von der Karl-Kübel-Schule in Bensheim (Bergstraße) stellte in ihrer Plakatkampagne mit mehrern Plakaten den Kontrast zwischen Überfluss und Hunger dar. 

Die Plakatkampagne greift die Problematik der ungerecht verteilten Menge an Lebensmitteln

innerhalb Europas auf. Mit einer provokanten Darstellung vieler hungriger Menschen ohne

Nahrung entsteht ein Kontrast mit der einzigen Person, die vor einem gefüllten Teller steht

und bereits satt ist. Betont wird dies mit der Gegenfrage „Schon satt?“. Mit den typischen

Farben entsteht der Bezug zu Europa. Die Funktion der Kampagne ist, sich mit der

Ungleichheit in der Lebensmittelversorgung zu beschäftigen und dazu aufzurufen, sich über

die Missstände zu informieren und sich dagegen aufzulehnen. Ihr Arbeit riefen auf, "sich über Missstände zu informieren und sich dagegen aufzulehnen", so die Jury.

Vorbereitungen für die Bundessiegerehrung des 72. Europäischen Wettbewerbs 

im Hessischen Rundfunk

 

Am 22. Mai 2025 findet im Hessischen Rundfunk die Bundessiegerehrung des 72. Europäischen Wettbewerbs statt. Die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren, damit die Preisträgerinnen und Preisträger einen unvergesslichen Tag erleben können.

Mit großem Engagement und viel Herzblut arbeitet das Organisationsteam an den letzten Details: Die technische Ausstattung wird sorgfältig überprüft, das Buffet wird liebevoll vorbereitet und die Bestuhlung optimal arrangiert. Auch die Auswahl der präsentierten Bilder erfolgt mit größter Sorgfalt, um die kreativen Leistungen der Teilnehmenden angemessen zu würdigen. Die Moderation steht bereit, um die Veranstaltung professionell und feierlich zu begleiten.

Im Mittelpunkt der Ehrung stehen die beeindruckenden Beiträge der Schülerinnen und Schüler zum diesjährigen Motto „Europa? Aber sicher!“. Die Bundessiegerehrung bietet eine Bühne für Vielfalt, Kreativität und das besondere Engagement junger Menschen für Europa.

Wir freuen uns auf eine inspirierende Veranstaltung und darauf, gemeinsam die Erfolge der Preisträgerinnen und Preisträger zu feiern.

Große Resonanz beim Europäischen Wettbewerb: Bundesjury tagt in Schleswig-Holstein

 

Die Bundesjury des Europäischen Wettbewerbs hat eine intensive Woche in Schleswig-Holstein verbracht, um 1800 Schülerbeiträge zu begutachten. Diese beeindruckende Zahl ist Teil der insgesamt 74.000 Beiträge, die deutschlandweit eingereicht wurden.

Die Vielfalt der Einreichungen war bemerkenswert: Von Essays und Hausarbeiten über Gedichte und Videos bis hin zu Rap, Theaterstücken und Bildern zeigten die Schülerinnen und Schüler ihre Kreativität und ihr Engagement für europäische Themen.

16 Landesbeauftragte wurden bei ihrer wichtigen Arbeit maßgeblich von der Geschäftsstelle in Berlin unterstützt. Diese enge Zusammenarbeit gewährleistet eine faire und gründliche Bewertung aller Beiträge.

Ein Highlight der Tagung war die Konzeption neuer Themen für den 73. Europäischen Wettbewerb, die sich um Menschenrechte und Kinderrechte drehen werden. Diese wurden dem Lenkungsausschuss vorgestellt und versprechen, aktuelle und relevante Fragestellungen für die jungen Teilnehmer aufzugreifen.

Der Europäische Wettbewerb bleibt damit eine wichtige Plattform für junge Menschen, um sich mit europäischen Werten auseinanderzusetzen und ihre Stimme zu gesellschaftlich relevanten Themen zu erheben.

PLAKAT 1

 

Europäischer Wettbewerb Hessen 2025 - Kreativität und Engagement im Fokus

 

Zum ersten Mal konnte der Europäische Wettbewerb Hessen mehr Schülerbeiträge würdigen und sogar zwei beeindruckende Plakate realisieren. Dies zeigt, wie inspirierend die Arbeit der Schülerinnen und Schüler sowie das Engagement der Lehrkräfte in Hessen ist.

 

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PLAKAT 2

 

Europäischer Wettbewerb Hessen 2025 - Kreativität und Engagement im Fokus

 

Erinnerungen an den 72. Europäischen Wettbewerb 2025

Die Kreativität der Kinder und Jugendlichen in den Schulen ist beeindruckend und motivierend. Ebenso bereichernd ist der unermüdliche Einsatz unserer Lehrerinnen und Lehrer, die mit Herzblut unsere jungen Talente fördern.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!


Besonderer Dank gilt Frau Inken Dietrich von der Humboldtschule in Bad Homburg für die Gestaltung eines der Plakate. Ihr Einsatz hat maßgeblich dazu beigetragen, die Ergebnisse des Wettbewerbs sichtbar zu machen.

 

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Landesjury Hessen des 72. Europäischen Wettbewerbs

 

Die Landesjury Hessen spielte beim 72. Europäischen Wettbewerb eine zentrale Rolle und versammelte sich im Februar 2025 an der Adolf-Reichwein-Schule in Limburg, um die kreativen Beiträge von mehr als 5.000 Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Bundesland zu bewerten. Der Wettbewerb stand unter dem Motto „Europa? Aber sicher!“ und bot jungen Menschen eine Plattform, sich kritisch und kreativ mit dem Thema Freiheit und Sicherheit in Europa auseinanderzusetzen. 

Die Landesjury Hessen bestand aus 20 Expertinnen und Experten, die aus verschiedenen Städten Hessens wie Gladenbach, Marburg, Bad Vilbel, Mainz-Kostheim, Bad Homburg, Königstein, Rodgau, Gießen, Hünfelden, Taunusstein, Bensheim, Frankfurt am Main, Offenbach, Limburg und Darmstadt angereist waren. Die Jury setzte sich überwiegend aus erfahrenen Lehrerinnen und Lehrern zusammen, die ihre Fachkenntnisse in die Bewertung der eingereichten Arbeiten einbrachten.

Eine Woche lang widmete sich die Landesjury mit großer Leidenschaft und nach klaren, festgelegten Kriterien der Begutachtung der über 2.000 eingereichten Beiträge in den Bereichen Text, Medien und Kunst. Die Werke reichten von Bildern und Collagen über selbst komponierte Musik bis hin zu Theaterstücken und Social-Media-Kunst. Ziel der Juryarbeit war es, die besten Arbeiten auszuwählen und diese für die Bundesjury zu nominieren, die im März 2025 die finalen Preisträger in Rendsburg/Schleswig-Holstein bestimmte.

Bedeutung und Wirkung

Der Europäische Wettbewerb ist einer der traditionsreichsten Schülerwettbewerbe Deutschlands und bietet seit fast 73 Jahren eine Plattform für junge Menschen, sich mit dem europäischen Gedanken auseinanderzusetzen. Die Offenheit des Wettbewerbs – alle Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zur Oberstufe können teilnehmen – sorgt dafür, dass ein breites Spektrum an Perspektiven und Talenten eingebracht wird.

Am 13. Februar 2025 fand eine öffentliche Vernissage an der Adolf-Reichwein-Schule statt, bei der die herausragendsten Arbeiten aus Hessen präsentiert wurden. Die Veranstaltung bot einen inspirierenden Einblick in die kreativen und kritischen Perspektiven der Jugend auf das Thema Europa. Für das kommende Jahr werden bereits neue Themen rund um Menschen- und Kinderrechte vorbereitet, um weiterhin einen lebendigen Ort für Kreativität und europäisches Engagement zu bieten.

Die Landesjury Hessen des 72. Europäischen Wettbewerbs hat mit großem Engagement und Fachwissen dazu beigetragen, junge Talente zu fördern und den europäischen Gedanken lebendig zu halten. Die Vielfalt und Qualität der eingereichten Arbeiten spiegeln das hohe Niveau und die Kreativität der hessischen Schülerinnen und Schüler wider.

 

Quelle: NNP Limburg Nordkreis Hadamar Elz Dornburg Waldbrunn, 12.03.2025, S. 19

Quelle: https://www.rhein-zeitung.de/lokales/rhein-lahn-zeitung/europa-zu-gast-in-limburg_arid-4024239.html, Till Kronsfoth, 24.02.2025, 06:30 Uhr

Kassel. Zusammenarbeit mit dem Regierungspräsidium Kassel NordOst und Herrn Mark Weinmeister

 

„Ein starkes Team ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Dieses Motto prägte das Treffen beim Regierungspräsidenten von Kassel NordOst, Herrn Mark Weinmeister, und Frau Bischoffs vom Präsidialbüro von EUROPE DIRECT NordOst Hessen im Kontext der Europäischen Schulbildung. Die Freude, als Gast an diesem konstruktiven Austausch teilnehmen zu dürfen, war groß und unterstrich die Bedeutung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit für den Europäischen Wettbewerb in Hessen.

Im Rahmen des Treffens wurden zahlreiche gute und umsetzbare Ideen für den aktuellen und den kommenden 72. Europäischen Wettbewerb diskutiert und geplant. Die Unterstützung aus Kassel wurde dabei als besonders wertvoll hervorgehoben, da sie kreative Impulse und eine verlässliche Basis für die Umsetzung neuer Projekte bietet.

Innovation: Sonderpreis des Regierungspräsidenten NordOstHessen

Ein besonderes Highlight stellt die Einführung eines Sonderpreises des Regierungspräsidenten NordOstHessen dar, der erstmals in der Geschichte des Europäischen Wettbewerbs in Hessen an Schülerinnen und Schüler vergeben wird. Diese Neuerung würdigt das Engagement und die Kreativität der Teilnehmenden und setzt ein starkes Zeichen für die Förderung der europäischen Idee in der Region.

Ein herzlicher Dank gilt dem Regierungspräsidium Kassel NordOst, Herrn Mark Weinmeister und Frau Bischoffs für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und den sehr konstruktiven Austausch. Die gemeinsame Überzeugung, dass man zusammen mehr erreichen kann, bildet die Grundlage für den anhaltenden Erfolg des Europäischen Wettbewerbs in Hessen.

 

©Europäischer Wettbewerb HESSEN 
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